AGB

 

All­ge­mei­ne Geschäftsbedingungen

für fort­lau­fen­de Kurse

1. Die monat­li­che Kurs­ge­bühr ist jeweils für einen Monat im Vor­aus bis zum Monats­ers­ten zu bezahlen.

2. Die Kurs­ge­bühr ist auch dann fäl­lig, wenn der Teil­neh­mer den Unter­richt nicht wahr­neh­men kann. In die­sem Fall kann der ver­säum­te Unter­richt nach Abspra­che even­tu­ell in einer ande­ren Grup­pe nach­ge­holt wer­den. Bei Ver­hin­de­rung bit­te recht­zei­tig absagen.

3. Bei Unter­richts­aus­fall durch mich wird ein Nach­hol­ter­min ver­ein­bart. Im Krank­heits­fall wird erst ab dem zwei­ten Aus­fall­ter­min ein Nach­hol­ter­min ver­ein­bart. Auch hier kann der ver­säum­te Unter­richt even­tu­ell in einer ande­ren Grup­pe nach­ge­holt werden.

4. Die Urlaubs­zeit beträgt sie­ben Wochen jähr­lich, wobei die Kurs­ge­bühr auch wäh­rend des Urlaubs anfällt. An Fei­er­ta­gen fin­det kein Unter­richt statt. Ansons­ten fin­det der Unter­richt wöchent­lich statt.

5. Die Kün­di­gungs­frist beträgt einen Monat. Das bedeu­tet bei Kün­di­gung bei­spiels­wei­se am 31. eines Monats, dass nur noch die Kos­ten für den Fol­ge­mo­nat anfal­len. Bei Kün­di­gung ab dem Ers­ten eines Monats fal­len die Kos­ten für den lau­fen­den sowie für den dar­auf fol­gen­den Monat an. Die Kün­di­gung kann münd­lich oder per e‑mail erfol­gen. Bei gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ner Schlie­ßung aller Bil­dungs­ein­rich­tun­gen (Lock­down) wer­den für den ent­spre­chen­den Zeit­raum ersatz­wei­se Übungsvideos/Videokurse und/oder Nach­hol­ter­mi­ne angeboten.

6. Ein Pau­sie­ren der monat­li­chen Kurs­bei­trags­zah­lung ist erst ab 3 Mona­ten Abwe­sen­heit möglich.

7. Am Ende einer Unter­richts­stun­de kön­nen Audio- oder Video­auf­nah­men des Erlern­ten aus­schließ­lich zur pri­va­ten Nut­zung gemacht werden.

8. Die Leih­ge­bühr für eine Trom­mel beträgt 2 € pro Termin.

9. Die Teil­nah­me am Unter­richt ist nur in gesun­dem bzw. sym­ptom­frei­em Zustand mög­lich. Dies bezieht sich nur auf alle anste­cken­den Krank­hei­ten wie z. Bsp. auch Erkäl­tung, Grip­pe u.a.

für Work­shops

1. Die Teil­nah­me­ge­bühr für Work­shops ist bei Anmel­dung fällig.

2. Bei Absa­ge fal­len fol­gen­de Kos­ten an, wenn kein Ersatz­teil­neh­mer gestellt wird (gilt nur für Work­shops, die in mei­ner Schu­le, Rochusstr. 206 in Bonn Duis­dorf, statt­fin­den und von mir gelei­tet werden):

  •  bis 4 Wochen vor­her 0%
  •  bis 2 Wochen vor­her 20%
  •  bis 1 Woche vor­her 50%
  •  inner­halb der letz­ten Woche 100% der Teilnahmegebühr

(der Work­sh­op­tag zählt nicht zur Woche, d.h. wenn ein Work­shop z Bsp. an einem Sonn­tag statt­fin­det, beginnt die letz­te Woche am vor­he­ri­gen Sonn­tag um 0.00 Uhr usw.)

3. Bei Work­shops mit Gast­do­zen­ten oder bei Work­shops, die von mir gelei­tet wer­den, aber an ande­ren Orten statt­fin­den, fal­len bei Absa­ge fol­gen­de Kos­ten an, wenn kein Ersatz­teil­neh­mer gestellt wird:

  •  bis 3 Mona­te vor­her 0 %
  •  bis 2 Mona­te vor­her 20 %
  •  bis 4 Wochen vor­her 50 %
  •  inner­halb der letz­ten 4 Wochen 100 % der Kosten

Die Pro­zent­an­ga­be bezieht sich auf die Gesamt­kos­ten des Work­shops (bestehend aus Teil­nah­me­ge­bühr, Unter­kunfts–  und Verpflegungskosten).

4. Die Leih­ge­bühr für eine Trom­mel bei Work­shops, die in mei­ner Schu­le statt­fin­den, beträgt 5 € pro Tag. Bei Work­shops an ande­ren Orten beträgt die Leih­ge­bühr 10 € pro Tag.

5. Teil­neh­mer eines fort­lau­fen­den Kur­ses (bei mir) erhal­ten bei Work­shops, die von mir gelei­tet wer­den und in mei­ner Räum­lich­keit statt­fin­den, eine Ermä­ßi­gung von 10 %.

6. Am Ende eines Work­shops kön­nen Audio- oder Video­auf­nah­men des Erlern­ten gemacht werden.

7. Die Teil­nah­me am Work­shop ist nur in gesun­dem bzw. sym­ptom­frei­em Zustand mög­lich. Dies bezieht sich nur auf alle anste­cken­den Krank­hei­ten wie z. Bsp. auch Erkäl­tung, Grip­pe u.a.

für Video­kur­se

1. All­ge­mei­nes

1.1 Die vor­lie­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) ent­hal­ten die zwi­schen mir, Kon­stan­ti­nos Chi­no­pou­los (im Fol­gen­den „Ver­käu­fer“ oder “ich”) und einem Ver­brau­cher oder Unter­neh­mer (im Fol­gen­den „Kun­den“) aus­schließ­lich gel­ten­den Bedin­gun­gen für den Kauf der ange­bo­te­nen Waren und Dienst­leis­tun­gen, soweit die­se nicht durch schrift­li­che Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen den Par­tei­en abge­än­dert werden.

Ver­brau­cher im Sin­ne die­ser AGB ist jede natür­li­che Per­son, die ein Rechts­ge­schäft zu Zwe­cken abschließt, die über­wie­gend weder ihrer gewerb­li­chen noch ihrer selb­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit zuge­rech­net wer­den kön­nen. Unter­neh­mer im Sin­ne die­ser AGB ist eine natür­li­che oder juris­ti­sche Per­son oder eine rechts­fä­hi­ge Per­so­nen­ge­sell­schaft, die bei Abschluss eines Rechts­ge­schäfts in Aus­übung ihrer gewerb­li­chen oder selb­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit handelt.

1.2. Ände­run­gen die­ser Geschäfts­be­din­gun­gen wer­den dem Kun­den schrift­lich, per Tele­fax oder per E‑Mail mit­ge­teilt. Wider­spricht der Kun­de die­ser Ände­rung nicht inner­halb von vier Wochen nach Zugang der Mit­tei­lung, gel­ten die Ände­run­gen durch den Kun­den als anerkannt.

2. Ver­trags­schluss

2.1. Die Prä­sen­ta­ti­on der ange­bo­te­nen Waren und Dienst­leis­tun­gen stellt kein bin­den­des Ange­bot des Ver­käu­fers dar. Erst die Bestel­lung einer Ware oder Dienst­leis­tung durch den Kun­den stellt ein bin­den­des Ange­bot nach § 145 BGB dar. Der Ver­käu­fer kann die­ses Ange­bot inner­halb von fünf Tagen anneh­men. Im Fal­le der Annah­me des Kauf­an­ge­bots durch den Ver­käu­fer ver­sen­det die­ser an den Kun­den eine Auf­trags­be­stä­ti­gung per E‑Mail.

2.2. Nach der Abga­be des Ange­bots und erfolg­rei­chem Abschluss der Bestel­lung, erhält der Kun­de eine Kauf­be­stä­ti­gung per E‑Mail mit den rele­van­ten Daten. Der Kun­de stellt sicher, dass die von ihm ein­ge­ge­be­ne E‑Mail-Adres­­se kor­rekt ist.

2.3. Wäh­rend des Bestell­pro­zes­ses hat der Kun­de die Mög­lich­keit die getä­tig­ten Ein­ga­ben zu kor­ri­gie­ren. Vor Abschluss des Bestell­pro­zes­ses erhält der Kun­de eine Zusam­men­fas­sung aller Bestell­de­tails und erhält die Gele­gen­heit sei­ne Anga­ben zu überprüfen.

2.4. Der Ver­trags­schluss erfolgt in deut­scher Sprache.

2.5. Bei digi­ta­len Gütern räumt der Ver­käu­fer dem Kun­den ein nicht aus­schließ­li­ches, ört­lich und zeit­lich unbe­schränk­tes Recht ein, die über­las­se­nen digi­ta­len Inhal­te zu pri­va­ten sowie zu geschäft­li­chen Zwe­cken zu nut­zen. Eine Wei­ter­ga­be der Inhal­te an Drit­te, sowie eine Ver­viel­fäl­ti­gung für Drit­te ist nicht gestat­tet, sofern kei­ne Erlaub­nis sei­tens des Ver­käu­fers erteilt wurde.

3. Zah­lungs­be­din­gun­gen

3.1. Der Kauf­preis wird sofort mit Bestel­lung fäl­lig. Die Zah­lung der Ware erfolgt mit­tels der zur Ver­fü­gung gestell­ten Zahlungsarten.

3.2. Es gel­ten die zum Zeit­punkt der Bestel­lung ange­ge­be­nen Prei­se. Die in den Preis­in­for­ma­tio­nen genann­ten Prei­se ent­hal­ten die gesetz­li­che Umsatzsteuer.

3.3. Gegen For­de­run­gen des Ver­käu­fers kann der Kun­de nur mit unbe­strit­te­nen oder rechts­kräf­tig fest­ge­stell­ten oder ent­schei­dungs­rei­fen Gegen­an­sprü­chen aufrechnen.

4. Ver­sand­be­din­gun­gen

4.1. Der Ver­sand der bestell­ten Ware erfolgt gemäß den getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen. Anfal­len­de Ver­sand­kos­ten sind jeweils bei der Pro­dukt­be­schrei­bung auf­ge­führt und wer­den geson­dert auf der Rech­nung ausgewiesen.

4.2. Digi­ta­le Güter wer­den dem Kun­den in elek­tro­ni­scher Form als Zugang zum Videokurs/zu den Video­kur­sen auf unbe­grenz­te Zeit zur Ver­fü­gung gestellt.

5. Wider­rufs­recht

Han­delt ein Kun­de als Ver­brau­cher gem. §13 BGB, steht ihm grund­sätz­lich ein gesetz­li­ches Wider­rufs­recht zu. Han­delt ein Kun­de als Unter­neh­mer gem. §14 BGB in Aus­übung sei­ner gewerb­li­chen oder selb­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit, steht ihm kein gesetz­li­ches Wider­rufs­recht zu. Nähe­re Infor­ma­tio­nen zum Wider­rufs­recht fin­den Sie wei­ter unten in der Widerrufsbelehrung.

6. Gewähr­leis­tung

Soweit die gelie­fer­te Ware man­gel­haft ist, ist der Kun­de im Rah­men der gesetz­li­chen Bestim­mun­gen berech­tigt, Nach­er­fül­lung zu ver­lan­gen. Ist dies nicht mög­lich, kann der Kun­de von dem Ver­trag zurück­tre­ten oder den Kauf­preis min­dern. Die Ver­jäh­rungs­frist von Gewähr­leis­tungs­an­sprü­chen für die gelie­fer­te Ware beträgt zwei Jah­re ab Erhalt der Ware.

7. Haf­tungs­be­schrän­kung

7.1. Der Ver­käu­fer haf­tet für Vor­satz und gro­be Fahr­läs­sig­keit. Fer­ner haf­tet der Ver­käu­fer für die fahr­läs­si­ge Ver­let­zung von Pflich­ten, deren Erfül­lung die ord­nungs­ge­mä­ße Durch­füh­rung des Ver­tra­ges über­haupt erst ermög­licht, deren Ver­let­zung die Errei­chung des Ver­trags­zwecks gefähr­det und auf deren Ein­hal­tung ein Kun­de regel­mä­ßig ver­traut. Im letzt­ge­nann­ten Fall haf­tet der Ver­käu­fer jedoch nur für den vor­her­seh­ba­ren, ver­trags­ty­pi­schen Scha­den. Der Ver­käu­fer haf­tet nicht für die leicht fahr­läs­si­ge Ver­let­zung ande­rer als der in den vor­ste­hen­den Sät­zen genann­ten Pflichten.

7.2. Die vor­ste­hen­den Haf­tungs­aus­schlüs­se gel­ten nicht bei Ver­let­zung von Leben, Kör­per und Gesund­heit. Die Haf­tung nach Pro­dukt­haf­tungs­ge­setz bleibt unberührt.

7.3. Die Daten­kom­mu­ni­ka­ti­on über das Inter­net kann nach dem der­zei­ti­gen Stand der Tech­nik nicht feh­ler­frei und/oder jeder­zeit ver­füg­bar gewähr­leis­tet wer­den. Der Ver­käu­fer haf­tet inso­weit weder für die stän­di­ge und unun­ter­bro­che­ne Ver­füg­bar­keit des Online-Han­­del­s­­sys­­tems und der Onlineangebote.

7.4. Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on stellt eine Platt­form zur Online-Strei­t­­bei­­le­­gung (OS) bereit, die Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr fin­den. Ich neh­me nicht an einem Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren vor einer Ver­brau­cher­schlich­tungs­stel­le teil.

8. Schluss­be­stim­mun­gen

8.1. Ände­run­gen oder Ergän­zun­gen die­ser Geschäfts­be­din­gun­gen bedür­fen der Schrift­form. Dies gilt auch für die Auf­he­bung die­ses Schriftformerfordernisses.

8.2. Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unter Aus­schluss des UN-Kauf­­rechts. Zwin­gen­de Bestim­mun­gen des Staa­tes, in dem ein Ver­brau­cher sei­nen gewöhn­li­chen Auf­ent­halt hat, blei­ben unberührt.

8.3. Soweit ein Ver­brau­cher bei Abschluss des Ver­tra­ges sei­nen Wohn­sitz oder gewöhn­li­chen Auf­ent­halt in Deutsch­land hat­te und ent­we­der zum Zeit­punkt der Kla­ge­er­he­bung ver­legt hat oder sei­nen Auf­ent­halts­ort zu die­sem Zeit­punkt unbe­kannt ist, ist Gerichts­stand für alle Strei­tig­kei­ten der Geschäfts­sitz des Verkäufers.

Wenn ein Ver­brau­cher sei­nen Wohn­sitz oder gewöhn­li­chen Auf­ent­halt nicht in einem Mit­glieds­staat der euro­päi­schen Uni­on hat, sind für alle Strei­tig­kei­ten die Gerich­te am Geschäfts­sitz des Ver­käu­fers aus­schließ­lich zuständig.

Han­delt der Kun­de als Kauf­mann, juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder öffen­t­­lich-rech­t­­li­ches Son­der­ver­mö­gen mit Sitz im Hoheits­ge­biet der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, ist aus­schließ­li­cher Gerichts­stand für alle Strei­tig­kei­ten aus die­sem Ver­trag der Geschäfts­sitz des Verkäufers.

8.4. Soll­ten ein­zel­ne Bestim­mun­gen die­ses Ver­tra­ges unwirk­sam sein oder den gesetz­li­chen Rege­lun­gen wider­spre­chen, so wird hier­durch der Ver­trag im Übri­gen nicht berührt. Die unwirk­sa­me Bestim­mung wird von den Ver­trags­par­tei­en ein­ver­nehm­lich durch eine rechts­wirk­sa­me Bestim­mung ersetzt, wel­che dem wirt­schaft­li­chen Sinn und Zweck der unwirk­sa­men Bestim­mung am nächs­ten kommt. Die vor­ste­hen­de Rege­lung gilt ent­spre­chend bei Regelungslücken.

Wider­rufs­be­leh­rung

Wider­rufs­recht

Sie haben nur solan­ge das Recht, die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen, bis der Zugang zum Video­kurs frei­ge­schal­tet wird (im Nor­mal­fall sind das höchs­tens eini­ge Stun­den). D.h. Sie ver­zich­ten mit dem Kauf eines Video­kur­ses auto­ma­tisch auf Ihr 14-tägi­­ges Wider­rufs­recht, da die Leis­tung mit der Frei­schal­tung bereits erbracht wurde.

Die Wider­rufs­frist beträgt vier­zehn Tage ab dem Tag des Ver­trags­ab­schlus­ses, solan­ge der Zugang noch nicht frei­ge­schal­tet wurde.

Um Ihr Wider­rufs­recht aus­zu­üben, müs­sen Sie mir (Kon­stan­ti­nos Chi­no­pou­los, Kes­se­ni­cher Str. 238, 53129 Bonn, Deutsch­land, Tel.: 01578 5903853, e‑mail: derdino@gmx.net ) mit­tels einer ein­deu­ti­gen Erklä­rung (z. B. ein mit der Post ver­sand­ter Brief oder E‑Mail) über Ihren Ent­schluss, die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen, infor­mie­ren. Sie kön­nen dafür das bei­gefüg­te Mus­­ter-Wider­­rufs­­for­­mu­lar ver­wen­den, das jedoch nicht vor­ge­schrie­ben ist.

Zur Wah­rung der Wider­rufs­frist reicht es aus, dass Sie die Mit­tei­lung über die Aus­übung des Wider­rufs­rechts vor Ablauf der Wider­rufs­frist absenden.

Fol­gen des Widerrufs

Wenn Sie die­sen Ver­trag wider­ru­fen, haben wir Ihnen alle Zah­lun­gen, die wir von Ihnen erhal­ten haben, ein­schließ­lich der Lie­fer­kos­ten (mit Aus­nah­me der zusätz­li­chen Kos­ten, die sich dar­aus erge­ben, dass Sie eine ande­re Art der Lie­fe­rung als die von uns ange­bo­te­ne, güns­tigs­te Stan­dard­lie­fe­rung gewählt haben), unver­züg­lich und spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Tagen ab dem Tag zurück­zu­zah­len, an dem die Mit­tei­lung über Ihren Wider­ruf die­ses Ver­trags bei uns ein­ge­gan­gen ist. Für die­se Rück­zah­lung ver­wen­den wir das­sel­be Zah­lungs­mit­tel, das Sie bei der ursprüng­li­chen Trans­ak­ti­on ein­ge­setzt haben, es sei denn, mit Ihnen wur­de aus­drück­lich etwas ande­res ver­ein­bart; in kei­nem Fall wer­den Ihnen wegen die­ser Rück­zah­lung Ent­gel­te berechnet.

Haben Sie ver­langt, dass die Dienst­leis­tun­gen wäh­rend der Wider­rufs­frist begin­nen sol­len, so haben Sie uns einen ange­mes­se­nen Betrag zu zah­len, der dem Anteil der bis zu dem Zeit­punkt, zu dem Sie uns von der Aus­übung des Wider­rufs­rechts hin­sicht­lich die­ses Ver­trags unter­rich­ten, bereits erbrach­ten Dienst­leis­tun­gen im Ver­gleich zum Gesamt­um­fang der im Ver­trag vor­ge­se­he­nen Dienst­leis­tun­gen entspricht.

Wider­rufs­for­mu­lar

(Wenn Sie den Ver­trag wider­ru­fen wol­len, dann fül­len Sie bit­te die­ses For­mu­lar aus und sen­den Sie es zurück.)

An:

Kon­stan­ti­nos Chinopoulos

Kes­se­ni­cher Str. 238, 53129 Bonn

derdino@gmx.net

Hier­mit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abge­schlos­se­nen Ver­trag über den Kauf der fol­gen­den Waren (*)/die Erbrin­gung der fol­gen­den Dienstleistung (*)

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

Name des/der Verbraucher(s)

Anschrift des/der Verbraucher(s)

Unter­schrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mit­tei­lung auf Papier)

Datum

___________

(*) Unzu­tref­fen­des streichen.

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